Entfernungsmesser – Wer? Wie? Wann? Warum?

Ich möchte mit diesem Artikel ein paar grundlegende Fragen über Entfernungsmesser aufklären. Viele wissen gar nicht, dass es sowas gibt, andere haben sich schon mal über solche Geräte informiert, haben dann aber doch keines gekauft. Auf Amazon sieht man in den Blitzangeboten immer wieder, dass auch Laser Entfernungsmesser angeboten werden. Da ist die Vermutung gar nicht mal von so weit hergeholt, dass Laser Entfernungsmesser mehr und merh Interesse an der Bevölkerung wecken.

Im Folgenden nun also die in der Überschrift gestellten Fragen näher erleutert

Wer braucht ein Entfernungsmesser?

Wenn es nach Bosch oder Leica geht, zwei der Platzhirsche wenn es um den Vertrieb von Entfernungsmessern geht, dann braucht jeder einen davon. Wäre natürlich gut für das Geschäft. In der Realität ist es aber so, dass solche Geräte meistens nur von Leuten verwendet werden, die beruflich damit zu tun haben.

Im Privatbereich werden Distanzmesser eher weniger verwendet.

Als beruflich bedingte Nutzung kann man zum Beispiel die Berufe Architekt, Bauarbeiter, Planer für eine Reinigungsfirma oder auch den Angestellten beim Straßenbauamt hernehmen.

Solche Personen sind es, die die Teile dann nicht nur beruflich nutzen, sondern oft auch ein Gerät für private Zwecke besitzen.

Wer braucht nun einen? Pauschal kann man das nicht sagen! Aber meiner Meinung nach alle die, die größere Bauvorhaben vorhaben. Wenn zum Beispiel angebaut werden soll oder dann wenn ein ganz neues Haus gebaut wird oder auch dann wenn nur der Innenraum neu eingerichtet werden soll.

Wie funktioniert so ein Gerät?

Denn, um gleich beim Innenraum-Ausmessen zu bleiben: Ein Distanzmessgerät misst innerhalb von Millisekunden wahnsinnig präzise die Strecke zwischen Gerät und dem anvisierten Punkt.

Man sollte aber unterscheiden zwischen Ultraschall und Laser. Ultraschall ist je länger die zu messende Strecke desto ungenauer. Beim Laser trifft das wohl auch zu, aber lang nicht in den Dimensionen wie bei Ultraschall. Wir sprechen hier von einer Ungenauigkeit von Zentimetern bei Ultraschall und von 2-5 Millimetern bei Laser. Mehr zum Prinzip Entfernungsmessung auch unter http://www.der-kosmos.de/entfernungsmessung.htm.

Wann verwende ich ihn?

Die Frage habe ich ja eigentlich schon irgendwie beantwortet. Entfernungsmesser sind Gebrauchsgegenstände zur Vereinfachung von Messungen. Man kann sie quasi immer dann benutzen, wenn man eine Strecke möglichst schnell gemessen haben möchte.

Warum sollte ich mir einen Distanzmesser kaufen?

Ganz einfach: Weil es eine wahnsinnige Erleichterung und Zeitersparnis ist. Für wenig Geld – ca 100 Euro – bekommt man schon einen billigen Laser Entfernungsmesser, der präzise, schnell und billig misst.

Wenn man im Moment allerdings nichts zum Messen hat, muss man sich natürlich kein solches Gerät anschaffen.

Ich kann mir sogar vorstellen, dass es irgendwann in Handys integrierte Entfernungsmesser geben wird.

Das einzige Problem wird dann sein, das die Stromzufuhr gewährleistet sein muss. Aber vielleicht wird es auch dort irgendwann ein Medium geben, dass noch mehr Strom speichern kann, als im Moment die Lithium Lionen Akkus.

Bis dahin gibt es ja unter anderem auch die Möglichkeit sich einen externen Akku anzuschaffen, mit dem man sein Handy oder Entfernungsmesser immer wieder aufladen kann, so dass man seine Geräte länger nutzen kann.

Mein neuer Handyvertrag

Ich habe einen gewaltigen Schritt gewagt. Ich habe mir nun einen Handyvertrag zugelegt. Dabei hatte ich nie vor mir einen anzuschaffen. Bisher bin ich mit Prepaid immer ganz gut gefahren und bin damit voll und ganz zufrieden gewesen. Ich hatte so einen 9 Cent Tarif bei blau.de und dadurch, dass ich nicht viel telefoniere und SMS eh nicht mehr schreibe hat das gereicht. WhatsApp habe ich dann immer von zu Hause aus genutzt und wenn ich unterwegs bin war ich eben leider nicht erreichbar unter WhattsApp. Da haben sich natürlich viele beschwert, was ich auch verstehen kann. Aber ich wollte eben nicht so viel Geld ausgeben.

Zu Zeiten des Internets…

…und der ständigen Erreichbarkeit kommt man heutzutage kaum mehr um eine Internet Flatrate für sein Handy herum. Danach habe ich auch entschieden. ich wollte den Schritt gehen zur ständigen Erreichbarkeit und begab mich auf die Suche beziehungsweise den Vergleich von verschiedenen Handyvertrag Anbietern.

Da wird man quasi überschüttet mit Angeboten.

Monatlich kündbar? Gute Alternative?

Ich habe mich dann letzten Endes für einen monatlich kündbaren in Anführungszeichen „Vertrag“ entschieden. Diese Verträge sind ein guter Kompromiss, gerade dann wenn man feststellt, dass man die Konditionen gar nicht so braucht, wie bestellt. Wenn man gleich einen 12 oder 24 monatigen Vertrag nimmt kann man erstmal schlecht wechseln und kündigen sowieso nicht vor Vertragsende.

Ich bin bei meinem Anbieter blau.de geblieben und habe mir also einen Vertrag mit 200 Frei-SMS 200 Frei-Minuten in alle Netze und 200MB Internet Volumen (LTE wohlgemerkt!) danach kostenlos gedroselt auf Edge geholt.

Ich bin jetzt mittlerweile im 3 Monat und bin sehr zufrieden. Ich zahle für das ganze Paket lediglich 10 Euro und komme gut mit allem zurecht. Bei 200 MB Internet Volumen muss man zwar gut aufpassen, dass man bestimmte Dinge nicht mit diesem Volumen macht, sondern im heimischen WLAN aber ansonsten ist der Tarif wirklich Eins A.

200 MB monatlich –  aufpassen bei APP-Updates etc.

Wie die Überschrift schon deutlich macht, bei 200 MB im Monat sollte man darauf aufpassen, dass man Apps zum Beispiel übers WLAN updated und eben nicht die wenigen 200 MB dafür nutzt. Sonst ist das Volumen mal schnell nach 2 Tagen aufgebraucht.

Auch Videos schauen oder das Nutzen von Spotify kostet wahnsinnig viel Volumen. Wenn man hier exzessiv Nutzen möchte, sollte man sich evtl. doch überlegtn mehr Volumen monatlich zu kaufen, oder vielleicht auch den Vertragspartner zu wechseln, wo es Spotify und Co. kostenlos ohne Volumenabzug oben drauf gibt.

Bisher habe ich mich mit meinem Surfverhalten immer unter den 200 MB im Monat bewegt.

Fazit

Wer kein Vielsurfer ist und das Internet nur für Mails, WhattsApp und ähnliche wenig Internetaufwendige Dinge benötigt, dem kann man nur empfehlen sich so einen kleinen monatlich kündbaren Vertrag zu leisten. Mit 10 Euro kann man wahrlich nicht sehr viel falsch machen.

Auch wenn das Internet doch mal gedrosselt werden sollte, weil die 200 MB überschritten sind, hat man noch Internet. Es ist dann zwar auf Edge gedrosselt, das reicht aber immer noch aus um alles notwendige zu machen.

Allen in allem also eine sehr gute Ausgangsbasis, für die ständige Erreichbarkeit im Alltag!

SSD Samsung, Crucial, SanDisk oder, oder?

Welche SSD soll ich kaufen? Soll ich überhaupt eine SSD kaufen?

Die SSDs sind die neue Zukunft, das ist meiner Meinung nach unausweichlich. Warum sollte man sich bereits jetzt eine kaufen? Bleibt der Preis da wo er ist, oder wird er noch runter gehen? Das ist eine Frage, die man schlecht beantworten kann. Wahrscheinlich ja, je  mehr Unternehmen in den Wettbewerb einsteigen werden. Aber im Großen und Ganzen kann man sagen, dass es sich auch jetzt schon extrem lohnt sich eine SSD anzuschaffen, gerade dann wenn man viele Daten zu transferieren hat.

1280px-IBM_Blue_Gene_P_supercomputerIch hab mir damals eine SSD gekauft um mein System einfach schneller zu machen. Ich habe es bis heute nicht bereut, auch wenn ich mit der Samsung EVO vielleicht die falsche gekauft habe. In vielen Artikeln im Netz wird beschrieben, dass die Samsung EVO mit der Zeit an Geschwindigkeit verliert. Das ist natürlich schade und blöd, aber bis jetzt habe ich noch nicht sehr viel davon gemerkt. Wenn ich erste Anzeichen feststelle, dann werde ich mir nochmal überlegen eine neuen zu kaufen, aber bis dahin definitiv nicht. Ich habe dafür auch von anderer Stelle gehört, dass die Samsung Pro nach einem Jahr schon kaputt gegangen ist usw.

Gut, dass kann auch immer ein Montagsprodukt sein und kommt wahrscheinlich in vielen Produktionsreihen, auch bei anderen Produkten vor, aber sichern sollte man daher seine Daten lieber einmal mehr als zu wenig.

Ich bin gespannt wo das ganze noch hingeht und vor allem auch wie sich die Preise entwickeln werden.welche-ssd

Welcher Hersteller ist denn nun der Beste?

Samsung, Crucial, Transcend, Sandisk, OCZ, usw. – wer stellt die besten SSDs her?

Kurz gesagt: Samsung.

Eindeutig hat Samsung im Moment noch die Nase vor, auch im Preis- Leistungsverhältnis. Die Geschwindigkeiten sind einmalig und die Preise dafür absolut vertretbar. Wer auf etwas Geschwindigkeit verzichten kann, dem würde ich Crucial empfehlen. Hier bekommtn man 250 GB SSD bereits für circa 100 Euro, was im Vergleich bei Samsung 150 Euro kostet. Dafür hat man bei Samsung eben auch mehr Performance.

Welche SSD man sich letzten Endes kauft muss man selbst für sich entscheiden. Wer es nicht unbedingt jetzt braucht dem empfehle ich zu warten bis die Preise weiter nach unten gehen, denn das werden sie definitiv irgendwann.

Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, dann empfehle ich dir auch meine Artikel zur Entfernungsmessung oder auch den über die Wahl der richtigen Uhr.

Welche Uhr ist die Beste für mich?

Die Uhr, ein tolles Gerät, dass zum Messen der Zeit erfunden wurde. Ohne die Uhr und die damit verbundene Zeitmessung wären wir in der heutigen Zeit völlig aufgeflogen. Doch wer hat eine Uhr und wer nicht?

Viele Menschen haben heutzutage gar keine Uhr mehr, sondern lassen sich über ihr Smartphone die Zeit anzeigen. Diejenigen, die sich eine Uhr kaufen möchten sind vor die Qual der Wahl gestellt. Es gibt gefühlte eine Millionen verschiedene Uhren zwischen denen man sich dann auch noch eine aussuchen soll, bestenfalls. Gut, wenn ich genug Geld habe kann ich mir auch gleich mehrere kaufen. Oder auch dann wenn ich weniger auf die Qualität wert lege, dann kann man sich auch schon für wenige Euro eine Uhr oder eben dann gleich 5 oder 10 Uhren kaufen.

Zwischen Uhrtypen wählen

Wie aus der Überschrift bereits hervorgeht, gehe ich hier kurz auf die verschiedenen Uhrtypen ein. Mit Uhrtypen meine ich große gravierende Unterschiedene zwischen den einzelnen Fabrikaten. Einerseits gibt es die klassischen Quarzuhren, die mit richtigen Uhrwerk (manche mögen dasuhr Oldschool bezeichnen) funktionieren. Aber die elektronischen Uhren a la Apple Watch, Pepple und Co, finden immer mehr Anklang beim Consumer. Eine Uhr mit Uhrwerk hält deutlich länger bis die Batterie mal getauscht werden muss. Eine elektronische mit Betriebssystem kann schon nach einem Tag „stehen“ bleiben bzw. nicht mehr funktionieren, so dass man vielleicht sogar jeden Abend den Akku neu aufladen muss. Eine Uhr mit Betriebssystem hat dafür auch wesentlich mehr Funktionen und es können Apps installiert werden. Diese Uhren werden häufig und gerne in Verbindung mit Fitnessarmbändern verwendet. Fitnessarmbänder sind auch wieder ein Thema für sich und vielleicht schreibe ich darüber auch nochmal einen Artikel. Das ist aber vorerst nicht geplant.

Welche Uhr passt nun also zu mir?

Gute Frage, tastsächlich! Bevor man sich eine Uhr kauft sollte man sich vielleicht grundsätzlich überlegen, ob die Uhr ganz klassisch nur zur Kontrolle der Zeit und Zeitmessung gekauft werden soll, oder ob noch mehr damit gemacht werden soll.

Dann hat man schon einen Ansatzpunkt in welche der zwei Richtungen es gehen soll. Als nächstes kann man sich dann mit dem Design und der Dicke, Grüße etc. genauer Gedanken machen.

Ich z.B. hasse nichts mehr als so ein riesiges, dickes Ding an meinem Handgelenk. Daher habe ich zu einer Marke gegriffen, die vorrangig dünne Uhrengehäuse herstellt. Auch habe ich keinen Bedarf an einem Fitnessarmband oder anderen Apps. Daher ist es bei mir auch bei eine ganz normalen Uhr, die eben nur die Zeit anzeigt geblieben.

Mir reicht mein Handy völlig aus.

Welche Uhr du dir nun zulegst bleibt dir überlassen.

Ich wünsche auf jeden Fall viel Spaß beim aussuchen und finden!